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Der Apfel und der Mensch

WurmApfel

Wussten Sie, dass der Apfel als König der Früchte gilt?

Der Apfel hat eine lange und interessante Vergangenheit. Schon bei den ältesten Kulturvölkern war er bekannt und geschätzt. Bei den Israeliten, Griechen und Römern stoßen wir ebenso auf die Apfelkultur wie bei unseren alten germanischen Vorfahren.

Von Armenien soll der Apfelbaum nach Ägypten gelangt sein. Er zählte zu den Bäumen, die Rhamses II. in seinen Gärten im Nildelta anpflanzen ließ. Täglich hat er deren Früchte den Priestern von Theben überreichen lassen. Aus Ägypten wurde der Apfel durch die Israeliten nach Palästina gebracht. Immer wieder spielt er im Alten Testament eine Rolle, am bekanntesten ist der Apfelbaum hier wohl als Baum der Erkenntnis.

Auch in Europa lässt sich der Apfel durch Ausgrabungsfunde bis weit in die Vergangenheit zurückverfolgen. In zahlreichen Mythen, Märchen und Volksgebräuchen begegnen wir dieser königlichen Frucht.

Schon im Frühjahr liefert der Apfelbaum als prächtiges Bild seinen ersten Genuss. Tausende von Menschen bewundern alljährlich die Apfelblüte als besonderes Erlebnis. Auch der Imker hat seine Freude, wenn im April und Mai die rötlichweiße Pracht ganze Schwärme von Bienen anlockt.

In erster Linie sind es die Früchte, die wegen ihres Wohlgeschmackes von der breiten Bevölkerung gerne konsumiert werden. Aber nicht nur der Gaumen kommt hier auf seine Rechnung, der Apfel enthält auch zahlreiche Inhaltsstoffe, die der Gesundheit wertvollste Dienste erweisen. Wir finden hier die Vitamine A, B1, B2, C, Nikotinsäure, B6 und E sowie mehr als 20 Mineralstoffe. Dazu kommen unter anderem die ätherischen Verbindungen der Fruchtsäuren, die den angenehmen Duft der Frucht erzeugen, und das Pektin, der Steifungsstoff, der große Mengen Wasser binden kann.

Der Apfel als wertvoller Beitrag zu einer gesundheitsbewussten Ernährung

Als nicht zu unterschätzende gesunde Frucht hat der Apfel erst in neuester Zeit seine volle Würdigung gefunden.

Die uralte Apfeldiät wird heute auch von kompetenter Seite anerkannt, insbesondere zur Regelung der Verdauung und Gesunderhaltung des Darms.

Ein Brei aus zerriebenen Äpfeln wirkt wie ein saugfähiger Schwamm. Er quillt auf und wirkt auf den Darm reinigend.

Die Quellstoffe wirken dabei in harmonischem Zusammenspiel mit ätherischen Stoffen, Fruchtsäuren, Gerbsäuren und Mineralstoffen.

Da der Apfel in seiner Schale um ein Vielfaches mehr Vitamin C enthält als in der Frucht, sollte er immer mit der Schale gegessen werden. Auf jeden Fall ist hier jenen Äpfeln der Vorzug zu geben, die ohne Spritzmittel gereift sind, auch wenn die Preise etwas höher liegen als bei behandeltem Obst.

Rezepte zu Apfeldiäten und entsprechende Anleitungen finden sich in den verschiedenen Gesundheitsbüchern.

Regelmäßiger Apfelgenuss hat einen nicht zu bestreitenden tiefgehenden Einfluss auf denn Gesamtstoffwechsel des Organismus.

Besonders als Apfelwein (Apfelmost) genossen, also als saures Getränk, hat er eine starke Wirkung auf die Ausscheidungsfähigkeit der Nieren.

Von vielen erfahrenen Apfelkennern wird der Apfelessig gerühmt. Apfelessig aus biologisch angebauten Früchten ist im Reformhaus erhältlich. Bewährt hat sich ein Gemisch aus 1 Esslöffel Apfelessig und 1 Esslöffel Honig in einem Glas Wasser, nüchtern getrunken. Eine wesentliche Aufwertung kann durch Zumischen von 1 Teelöffel PK-Strath-Kräuterhefe erzielt werden.

Ein wohlschmeckendes Getränk mit kräftigender Wirkung ist der Apfeltee. Für geistig abgespannte Menschen gibt es kaum ein besseres fruchtiges Getränk als einen Apfeltee. Zur Zubereitung wird ein Apfel ungeschält mit Kerngehäuse in kleine Schnitzel geschnitten und mit 1 /2 Liter sehr heißem Wasser überbrüht. Anschließend wird 1-2 Stunden ziehen gelassen und schließlich 2 -3 Teelöffel Honig eingerührt. Die Zubereitung kann auch mit getrockneten Apfelscheiben, mit oder ohne Blüten, erfolgen.

Der Apfelsaft schließlich ist nicht nur ein erfrischendes, sondern darüber hinaus auch ein überaus gesundheitsförderndes Getränk.

Machen Sie es sich zur Regel: Jeden Tag zumindest einen Apfel! Und noch besser - Ihr starkes Team in Sachen Gesundheit: 1 Apfel + 2-3 täglich PK-Strath Kräuterhefe!

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