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PK-STRATH Kräuterhefe

UNBEDENKLICH BEI PILZ-ERKRANKUNGEN

So sehr das Thema "Pilzinfektionen" immer wieder diskutiert wird und dabei wertvolle Nahrungshefen als vermeintliche Förderer von Pilzerkrankungen dabei in Misskredit bringen, so wenig hat sich diese Auffassung bestätigen lassen, weil die wissenschaftliche Grundlage dafür fehlt.

Auch wenn unbestritten ist, dass durch immunschwächende Lebensweise oder durch die Anwendung von Medikamenten wie Cortison und Antibiotika das Risiko für Pilzinfektionen steigt, so hat das absolut nichts mit dem Verzehr von Nahrungshefen zu tun, die zum Teil schon seit Jahrhunderten in der Ernährung oder traditionell in der Medizin verwendet werden.

Die erste große Irreführung zum Thema Hefe & Pilzinfektion entstand 1983 durch ein Buch von Dr. William G. Crook, in dem er die Meinung vertrat, dass Hefe im Allgemeinen das Wachstum von Candida albicans, einem krankmachenden Hefepilz, fördern würde. Seine Aussage fiel in eine Zeit der Zunahme an Pilzerkrankungen und sorgte für Verunsicherung und Angst und schließlich sogar zur Ablehnung von Hefe jeder Art.

Bereits Ende der achtziger Jahre stellte Dr. Crook fest, dass er ein falsches Urteil abgegeben hatte und korrigierte seine Aussage: "Eating yeast containing food does not make candida organisms multiply" (1).

So wie Speisepilze differenzierter in mehrere Kategorien wie z.B. Gourmetpilz, essbar, ungenießbar oder gar giftig und sehr giftig einzuteilen sind, muss auch bei den verschiedenen Hefestämmen zwischen "gut und böse" unterschieden werden.

Dieses Thema wurde auch in Fachkreisen intensiv diskutiert und war Anlass für wissenschaftliche Nachforschungen. Mittlerweile wurde Crook's Korrektur durch unzählige Praxiserfahrungen und gezielte Untersuchungen mit der Nahrungshefe Saccharomyces cerevisiae bestätigt und darüber hinaus festgestellt, dass diese Hefe das Wachstum von Candida albicans und anderen krankmachenden Mikroorganismen sogar unterdrückt (2, 3, 4). Immunologische Labortests bestätigen auch für die PK-STRATH Kräuterhefe diese Eigenschaften.

Der enzym- und vitaminhaltige Zellinhalt der PK-STRATH Kräuterhefe hat darüber hinaus eine anregende Wirkung auf den gesamten Körperstoffwechsel und wird als bewährtes Basis- und Aufbaumittel von treuen Strath-Kunden -oft schon seit Jahrzehnten(!)- eingesetzt und von Generation zu Generation weiterempfohlen.

Eine "aufgeschlossene" Hefe wie die PK-Strath Kräuterhefe ist nicht mehr vermehrungsfähig oder gar infektiös. Die Zellwände der PK-Strath Kräuterhefe werden durch einen speziellen Verfahrensschritt in der Herstellung "durchlöchert" und aufgebrochen. Damit ist der wertvolle Zellsaft leicht zugänglich und die immunologisch interessanten Zellwandbruchstücke verbleiben im Produkt. Dieser Übergang von der Lebendhefe zur aufgeschlossenen, enzymaktiven Kräuterhefe macht das Produkt sehr gut verdaulich und gleichzeitig bei Pilzerkrankungen unbedenklich.

Während einer Antipilzdiät kann demnach die PK-Strath Kräuterhefe bedenkenlos eingenommen werden. Wir empfehlen für diesen Fall die kohlenhydratreduzierten Formen der Kräuterhefe: PK 7-D und PK-STRATH Kräuterhefe Tabletten.

Literatur
(1) Crook W. G.: The Yeast Connection Handbook, Professional Books Inc., Jackson, Tennessee, 1996
(2) Brugier S., Patte F.: Antagonismus zwischen Saccharomyces cerevisiae und verschiedenen Bakterien - in vitro. Le Mèd.de Paris 4, 3-8, 1975
(3) Hagenhoff G.: Antagonismus von Saccharomyces cerevisiae Hansen CBS 5926 gegen Candida albicans in vitro / in vivo - in Müller J.R. (Hrsg): Ökosystem Darm, 179-184, Springer-Verlag, Berlin 1989
(4) Wolz G.: Beeinflussung von Candida albicans durch Kulturhefe? Report Naturheilkunde 1-2/2001
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